Medien Votzen: Sahin, Wagenknecht, Jelinek, …
Damit es dem Mann gut geht, muss er sich der Frau überlegen fühlen. Geschickt nutzen die Mainstream Medien diesen Mechanismus aus und präsentieren von Zeit zu Zeit junge Damen, die so dargestellt werden, dass sich jedes männliche Wesen Ihnen gegenüber überlegen fühlt.
Die Boulvardpresse: Blick, Bild, Sun usw. fackeln nicht lange und drucken in schöner Regelmässigkeit, Bilder von gutgebauten jungen Damen ab.
Die Medien die sich an den Intellektuellen Mittelstand und den Bildungsbürger haben es da schon schwerer. Nackte Tatsachen sind obwohl auch der Gebildete sie gerne sieht, verpönt. So bleibt den Schreiberlingen nichts anders übrig als von Zeit zu Zeit eine junge Dame zu präsentieren, die die erotische Fantasie der Geistesarbeiter in Fahrt bringt.
In der Regel werden intelligente junge Frauen präsentiert, respektive Aufgebaut die gekonnt die erotischen Wunschvorstellung der gescheiten Männer in Wallung bringen.
Wie ein Ritual, wird alle paar Jahre eine neue (unverbrauchte) junge Frau als ‘Medien Votze’ aufgebaut. Wenn sie nach einem oder zwei Jahren ausgelaugt ist, kommt wieder ein frisches ‘Fräulein’ in die Schlagzeilen.
Vor 20 Jahren war Elfride Jelinik das Mass der Dinge, sie wurde von Sarah Wagenknecht abgelöst und nun ist Reyhan Sahin an der Reihe. So sicher wie das Amen in der Kirche, wird Sie in zwei Jahren von einer unverwelkten jungen Dame abgelöst werden. So fordert es das Medienritual.
Reyhan Sahin ist schon eine heisse Braut die sich nach Kräften abmüht erotisch zu wirken, aber mit was der Hustler bietet, wird Sie nie mithalten können (oder wollen).
Manchmal fragt man sich, warum dieses Theater veranstaltet wird, anstatt die Triebe mühsam zu sublimieren, ist auch den gescheiten Köpfen ab und zu ein Porno zu gönnen.
Popularity: 23%
Verwandte Beiträge
Autor: gedankenblitze • 14. Mai 2008 • Rubrik: Medien • Kommentare (5) •
Tags: Medien
am 14. Mai 2008 um 17:05 Uhr | #
Na da hast Du Dir ja ein schönes Trio infernal ausgesucht. Zufällig haben alle drei dieselbe politische Gesinnung, und die wiederum in der Geschmacksrichtung weit abseits der politische Mitte. Frau Jelinek sprach stets der Aufhebung des Privateigentums das Wort. Ob sie auch nur einen einzigen Cent ihres Nobelpreises gespendet hat ist allerdings nicht aktenkundig…
am 14. Mai 2008 um 22:13 Uhr | #
Frau Rayhan Sahin, ist abgesehen von der Vaginalen-Revolution eine apolitische Weibsperson. Sie hat den vaginalen Kitsch auf die Spitze getrieben. Ihr Stil ist die vulgäre Unterhaltung.
Man kann über Frau Jelinek sagen was man will, als Schriftstellerin ist sie innovativ und hat alle mal den Nobelpreis verdient.
Frau Wagenknecht ist hat ein fotogenes Gesicht und lässt sich wunderbar als halbvergammeltes Rosa Luxemburg Derivat vermarkten. Von dem Trio Infernale ist Frau Wagenknecht diejenige die am seichtesten ist, Sie lebt davon, dass Sie den Männer ein Überlegenheitsgefühl verschafft.
Ob diese drei Damen, eine anderes politisches Konzept als die eigene Vermarktung verfolgen, ist mir nicht bekannt. Dieses Trio Infernale bedient den intellektuellen Voyeurismus und macht damit grosse Kasse.
am 15. Mai 2008 um 19:02 Uhr | #
Nun, Frau Bitch ist Rosa-Luxemburg-Stipendiatin. Üblicherweise nehmen die keinen der/die der rechtsextremen Szene nahesteht. Frau Jelinek war jahrelang das Aushängeschild der KPÖ. Über das inhaltliche Schaffen der drei mag sich allerdings wirklich jeder sein Bild schaffen…
am 15. Mai 2008 um 19:52 Uhr | #
Das Madame Bitch, eine Kommunistin sein soll, kann ich mir nicht vorstellen. In der Welt der Marxisten wird die Völkerverständigung gross geschrieben, dass mag eine Erklärung sein, weshalb Mme. Bitch der monetären Solidarität teilhaftig wird.
Vom Marxistischen Standpunkt aus, ist Mme. Bitch die wandelnde kapitalistische Dekadenz.
am 18. Mai 2008 um 06:09 Uhr | #
Nachdem Du Dich, werter Antoine, ja so gut mit herausragenden Künstlern auskennst, habe ich mir erlaubt zur Strafe Dir folgendes Blogstöckchen weiterzureichen…