Social Web: Privates vs. Geschäftlichem

Das Internet wird durch die Suchmaschinen zusammengehalten. Die Suchmaschinen sind die zentrale Instanz, die die Daten verwaltet und die Beziehungen und Relevanz zwischen den verschieden Quellen herstellt.
Der Internetuser muss selber dafür sorgen, dass ihm die Suchmaschine im richtigen Licht erscheinen lässt. Primär gehört dazu, dass Geschäftliches und Privates voneinander getrennt werden.
Der Einsatz von geschäftlichen Computern, Netzwerkzugängen, E-Mail-Adressen, Websites, etc. für private Zwecke ist Tabu. Die strikte Trennung von Privatem und Geschäftlichem ist der beste Schutz vor unangenehmen Überraschungen.
Innerhalb eines Betriebes gibt es einen interner und einen externer Informationsfluss. Der intensive Einsatz von Web 2.0 Diensten, Social Webtools, birgt die Gefahr in sich, dass sich interne Informationen nach aussen verirren.
Wenn die Kunden einen vollen Zugriff die privaten Daten der Mitarbeiter erhalten ist etwas schief gelaufen.
Besonders gefährdet sind Kleinunternehmer, die nur einen Computer besitzen, den sie für private und geschäftliche Zwecke einsetzen. Grössere Firmen, die über eine eigene IT-Abteilung verfügen, die für die Sicherheit verantwortlich ist, stehen besser da.
Bevor ein Web 2.0 Service in Anspruch genommen wird, muss abgeklärt werden, was er für einen Einfluss auf die Reputation der Firma hat.
Im Zweifelsfalle geht die Sicherheit vor. Der gute Ruf geht nur einmal verloren, einmal verloren kehrt er nicht mehr zurück. ?

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Autor: gedankenblitze  •  26. August 2009  • Rubrik: Digital •  Kommentare (0) • 
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