SVP: Josef Kunz und die Wölfe

Was haben Albaner, Neger und Wölfe gemeinsam? Sie sind in der Schweiz fremd und müssen ausgeschafft werden.
Seit SVP-Oberclown Oskar Freysinger den Atommüll verbrennen wollte, vergeht kein Monat mehr, ohne dass die SVP neue Kunststückli aufführt.
Die Idee den Wolf vorzugsweise nach Rumänien oder Bulgarien ausschaffen spricht für sich. Dem Wolf ist geholfen, die Tierschützer sind zu frieden und ein der Schweiz gibt es einige fremde Fötzel weniger.
Glaubt man Agrarsozialist Josef Kunz, dann ist der Wolf nicht freiwillig in die Schweiz eingewandert. Er wurde von böswilligen Schleppern (Muslime?) in die Schweiz gebracht und ausgesetzt.
Die SVP ist immer wieder für eine Überraschung gut. Schade, dass die Partei langsam untergeht, ohne sie wird es langweilig.

Man könne sie auch einfangen und dorthin zurückbringen, wo sie hergekommen seien, etwa nach Italien, oder auch in andere Gebiete, wo sie mehr Platz hätten, zum Beispiel nach Rumänien oder Bulgarien. Er glaube nicht, dass all die Wölfe freiwillig in die Schweiz eingewandert seien, sagt Kunz weiter. Vielmehr hege er den Verdacht, dass diese ausgesetzt worden seien. Quelle: lid.ch – Den Wolf ausschaffen

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Autor: gedankenblitze  •  11. November 2009  • Rubrik: Realsatire •  Kommentare (0) • 
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