Archiv für Juli 2009
Migros: teuer und asozial
31. Juli 2009 - 18:22 UhrDie Abkehr von den Eigenmarken und die Einführung von Markenprodukten war das erste sichtbare Zeichen des sozialen Niedergangs der Migros. Später folgte der Umbau der Filialen nach verkaufspsychologischen Gesichtspunkten und stylische Werbung.
Migros: teuer und asozial»Born On The Bayou
31. Juli 2009 - 18:18 UhrWachstumsmarkt: Spezial und Premium Produkte
31. Juli 2009 - 17:58 UhrDie Produktion von Spezialitäten ist ein schwieriges Unterfangen. Der Markt verändert sich fortlaufend und die Nachfrage ist beschränkt. Zwar nehmen die Grossverteiler bereitwillig Spezialitäten in ihr Sortiment auf, aber nur in beschränkten Mengen.
Wachstumsmarkt: Spezial und Premium Produkte»Content ist King – vergiss SEO
31. Juli 2009 - 17:52 UhrDie User haben ein anderes Bedürfnis, als die Suchmaschinen. Sie wollen kurze, prägnante Texte. Die User haben ein anderes Bedürfnis, als die Suchmaschinen. Sie wollen kurze, prägnante Texte.
Content ist King – vergiss SEO»Das 200 Franken Notebook und seine Folgen
31. Juli 2009 - 17:47 UhrDer Kampf um das unterste Preissegment ist vollen Gange und Swisscom, Orange und Sunrise heizen mit ihren subventionierten Geräten den Wettbewerb an. Der Personal Computer ist zu einem Massenprodukt herangereift. Bei nahezu kostenlosen, staatlichen garantierten Internetzugängen, billiger Hardware wird das Web noch mehr boomen.
Das 200 Franken Notebook und seine Folgen»Informationsmanagement mit Tooltipps
31. Juli 2009 - 17:45 UhrTooltipps sind kleine Fenster, mit deren Hilfe, zusätzliche Informationen, zu einem HTML-Objekt, angezeigt werden können. Ähnlich wie bei einer Ajaxanwendung, ermöglichen Tooltipps die zusätzliche Ausgabe von Informationen, ohne dass die Website, frisch geladen werden muss.
Informationsmanagement mit Tooltipps»Hingis, Armstrong und Schuhmacher
30. Juli 2009 - 16:32 UhrMartina Hinggis, Lance Armstrong und Michael Schumacher sind die Kinder ihrer Zeit. Sie hatten Erfolg, weil das Umfeld stimmte und sie zur rechten Zeit am richtigen Ort waren. Warum die „alten Helden“ heute das nicht Feld den Jungen überlassen und ihren Reichtum geniessen, ist schwer zu verstehen.
Hingis, Armstrong und Schuhmacher»